Sconehead Review 2009
Oh man, war das ein Jahr. Eigentlich wollten wir nur unser Debütalbum fertigstellen und ein bisschen Muggen. Aber wie das immer so ist...Erstens kommt es anders und Zweitens als man denkt. Wir konnten es ja wieder nicht lassen und mussten uns beim Emergenza anmelden. Nach den schicken Konzerten im letzten Jahr und dem Gastauftritt in Kopenhagen, war es ja eigentlich kaum noch zu Toppen. Aber auch in diesem Jahr gab es wieder etwas zu feiern. Und zwar das Finale des Festivals, welches uns im letzten Jahr verwehrt war. So können wir also auch die Markthalle Hamburg als Highlight in unsere "Erledigtliste" eintragen. Wir haben, Dank euch, auch wieder die großen Nightliner vollgekriegt und sehr schöne Partys gefeiert. Danke dafür. Traurige Nachricht am Rande. Wir machen jetzt ein Jahr Emergenza-Pause und kümmern uns voll und ganz der Promo für unser Baby. Oder??? Na mal sehen :-) Da sind wir schon beim nächsten Highlight des Jahres. Nachdem wir so viele Selbstfindungsjahre hinter uns haben, ist es nun doch noch passiert. Wir haben unser Baby geboren. Fast zeitgleich mit dem 4. Scoenchen ( Hallo Greta) haben wir unser Debütalbum auf die Welt gebracht. Deaf and Blind heißt es und rockt, wie wir finden, das Haus. 12 Songs, ein richtiger Longplayer, alles Live eingerockt :-)Wir sind überaus stolz auf Das, was wir da aus uns rausgepresst haben und betteln nun auch weiter um eure Hilfe, da wir feststellen müssen, dass ein gutes Album noch lange reicht den Popolymp zu besteigen. ;-) Es muss auch jemanden geben, der dieses Album kennt. Also macht Werbung, brennt das Ding illegal und schmeißt es in jeden Briefkasten der Erde oder werft die Dinger vom Dom. Wir haben auch noch ein paar Exemplare zum Verkauf, falls euch die Rohlinge ausgehen ;-)
An dieser Stelle auch noch mal ein Dankeschön, an alle, die seit Jahren zu unseren Konzerten kommen und somit diese Platte mitfinanziert haben.
Dank auch an Radio Fritz und die Zeitschrift "Gitarre und Bass" für den Support. Wir werden euch auf dem Weg nach oben ständig in unseren Herzen behalten :-) und einen Platz im Web für euch reservieren.
Und noch ein Dankeschön geht an das Honkytonk-Publikum in Rostock, Wismar und Stralsund. Was haben wir für Partys mit euch gefeiert. Diese Honky-Tonks sind mittlerweile unser Lieblingshobby geworden. Es macht einen Heidenspaß, mit euch zu rocken, zu quatschen und euch tanzen zu sehen. Schade, dass das Heimspiel in Schwerin nicht geklappt hat und Danke an die Pfeiffen vom Nachtamt :-(. IHR HABT ES VERBOCKT. Alle anderen, die versucht haben, dieses Honky Tonk, für uns doch noch zu retten??? Danke! Es war in 3 Stunden aber nicht mehr zu retten :-(
Als Entschädigung gibt es im neuen Jahr noch ein Geheimkonzert "unplugged" im ...
mehr wird noch nicht verraten.
Und noch ein Wort zur Release-Party:
Für uns war dieser Abend etwas ganz Besonderes. Wir haben mit euch unser Baby offiziell geboren und wir hatten selten ein so schönes und entspanntes Konzert.
Sorry, das wir mit der Location vielleicht nicht Jedermanns Geschmack getroffen haben und vielleicht auch dem Ein-oder Anderen Veranstalter, welcher sich selbst gerne mit eingebracht hätte vor den Kopf gestossen haben, aber wir wollten ausschliesslich unser eigenes Ding machen und mal wieder ein bisschen Back to the Roots...
Genau das ist es geworden und hat uns auch deshalb so viel Freude bereitet.
Ich hoffe ihr versteht uns ein wenig. Wir machen im nächsten Jahr mal wieder was Schickes und Großes :-)
Und es heißt Abschied nehmen von Saurus. Ja, schon wieder geht ein Basser dahin...
Aber es war ja eh nur ein Gastspiel auf Zeit. Trotzdem tut es weh. Wir wünschen dir viel Spaß und Erfolg bei deinen Orphisten und versprechen dir einen besonderen Platz in unserer "Hall of Exbasser" :-)
Nun heißt es für uns die Promotion zu planen und die großen Hallen der Welt zu füllen ;-) Oder auch einfach nur zu muggen.
Wir wünschen euch einen fleißigen Weihnachtsmann und bedanken uns bei euch für alles, was ihr für uns getan habt. Bleibt uns gewogen und freut euch auf ein weiteres Sconeheadjahr voller Überraschungen...wie immer :-)
Beste Grüße aus dem Sconeheadkeller
The Scoenchens
Review Hamburg Knust
Finale perfekt
Es stellt sich schon die Frage, warum wir wieder, das Emergenza Festival spielen, nachdem wir letztes Jahr so knapp gescheitert sind. Aber die Frage ist schnell beantwortet. Man spielt vor 300 Leuten in den besten Clubs Hamburgs, packt den Bus voll mit Partywilligen und hat einen supergeilen Abend mit Freunden und Rockmusik, trifft coole Leute hat jede Menge Spaß. Und??? mit ein wenig Glück darf man sogar vom Finale träumen und das Ganze wiederholen. So geschehen am vergangenen Freitag. Pünktlich um 17.30 Uhr trifft sich die Sconehead-Fangemeinde am Bus um Hamburg zu rocken. Die ersten Bierchen aus der Busbar sind schnell verteilt und die Reise startet ohne große Verzögerung. 20.00 Uhr - der Bus ist sauber eingeparkt vor dem Knust, die Karten sind verteilt und die Show startet. Die ersten Bands haben es schwer, da das Wetter zu Bier und Bratwurst vor der Tür einlädt. Trotzdem kocht die Stimmung im Knust langsam vor sich hin. Die Bands fliegen über die Bühne. Rock, Metal, Reggea. Jede Band ein Highlight, wenn auch nicht immer unser Geschmack. Die Zeit rennt, es geht auf 23.00 Uhr zu. Room 101 und New York Monkey Disco rocken das Haus und wir sind etwas aufgeregt aber voller Vorfreude. Wir freuen uns auf 25 Minuten Vollgas. Alles ist bestens geplant. Auf die Bühne, Ansage, Gas geben, aber denkste. Auf die Bühne, Ansage....Bassanlage defekt, Scheiße, egal... geht schon irgendwie. Niels zählt ein, Carlo und Alex hauen die Gitarren aneinander und???....Gitarre verstimmt, Scheiße. Zu spät um abzubrechen. Die ersten Töne klingen etwas fremd :-) aber wir überspielen dieses Problem mit unserem guten Aussehen :-). Ab dem 2. Song läuft alles perfekt, der Laden rockt und tanzt und wir haben Spaß und davon jede Menge. Zu schnell ist wieder alles vorbei. Nach uns noch eine Band des Festivals und eine geile special Guest Band aus Holland. Dann der große Moment. Uns ist es egal, wer weiterkommt. Möge der Beste gewinnen. Ist ja eh nur Spaß...Und schwer ist es sowieso für eine Band, die nicht aus Hamburg kommt. Wir hatten schon ein paar Ausreden parat, für den Fall des Scheiterns. Aber??? Peter rollt das Feld von hinten auf. Unsere Favoriten landen auf den hinteren Plätzen. Hoffnung macht sich langsam breit. Alle sehen gespannt auf die Bühne. Endlich die Ansage zu Platz 3, welcher nicht für´s Finale reicht. Peter schaut in die Runde und sagt, es war knapp. Es tut ihm Leid und...Wir hören nicht mehr hin, sind etwas in Trance und dann, der Name.............Bloody Virgin. So schade für die Band, so groß unsere Freude. Wir fallen uns in die Arme und es wird klar, das wir es doch wollten. Es hat geklappt. Platz 2 mit 138 Stimmen. Wir sind überglücklich und feiern unseren Sieg und bedauern die fairen Verlierer. Es war ein großartiger Abend und die Rückreise verfliegt. Wir saufen den Bus aus und fallen überglücklich in die Betten. 6.6. Markthalle F I N A L E Eine Megabühne und jede Menge rockende Leute...G E I L
Busreise Markthalle!!!!
Wer mit in die Markthalle möchte, meldet sich bitte bis zum 16.5. unter Kontakt mit Namen an. Wenn wir mehr als 35 Leute haben mieten wir wieder einen Bus. Also bitte rechtzeitig melden. Preise geben wir bekannt, wenn wir genaue Daten haben.
Review Honky Tonk Rostock
Rostock wir lieben dich. Das war ein Samstag, wie wir ihn mögen. Wieder das beste Sconeheadwetter. 20 Grad, der Griller grillt vor der Tür des schönen Pfeffersacks, die Leute im Pfeffersack sind völlig entspannt und die Gäste...Man die Gäste sind der Hammer. Welch ein geiles Publikum. Die ersten Töne sind gespielt und schon schwingen ein paar nette Damen ihre Hinterteile auf die Tanzfläche. Ein schöne Einstimmung für das was noch kommen sollte.Das 2. Set, die Kneipe füllt sich zusehends und die Stimmung kocht. Wir gehen ungern in die Pause, ga wir nicht wissen ob es nochmal so schön wird. Aber das wird es. Das nächste Set haut dem Faß den Boden aus. Der Applause jagt uns die Gänsehaut auf den Buckel. Ob unsere Songs oder die "geklauten". Die Leute feiern jeden Song. Wir fühlen uns ein klein wenig wie die richtig Großen und schnacken in den Pausen mit den Rostockern. Auch das ist ein Erlebnis. Noch 2 Sets von diesem Kaliber folgen und egal was wir spielen, die Leute machen jeden Song zu einem Erlebnis. Die Zugaben sind eher Zugaben für uns, wir wollen noch nicht aufhören. So rocken wir bis die Finger bluten und die Stimme in der Warnow versickert. Danke Rostock, das war der Hammer. Wir kommen wieder ...
Review Stralsund Honky Tonk
Sconehead goes Honky Tonk. Ziel Stralsund-Fischermanns, direkt am Meer gelegen. Schön ist es hier und das reinste Sconehead Reisewetter. Wir packen unsere Gitaren aus, checken den Sound, schweben nochmal in´s Hotel und chillen ein wenig bevor es heißt 5 Stunden Livemusik. Harte aber schöne Arbeit, mit vielen netten Leuten. Die Leute feiern, wir feiern und der Abend verfliegt viel zu schnell. Nach ein paar Zugaben und einem schönen Glas Bier reisen wir in´s Hotel und fallen völlig tot in die Betten. Ein schöner Abend für alle Beteiligten. Hoffentlich sehen wir uns im nächsten Jahr wieder.
Review Logo Hamburg
Siehst de woll das sind wir wieder. Logo Hamburg, Emergenza. Man kennt sich mittlerweile. Das Logo wohl einer der schönsten Clubs der Welt. Ein super Bühnensound und ein Haufen Fremde erwarten uns. Unser 11 mitgebrachten Fans, D A N K E, sehen ein paar gute Bands, bevor es für uns losgeht. Wir haben uns wieder ein paar Songs ausgedacht, bei denen man nicht viel überlegen muss. Laut ist wichtig und schnell muss es sein. Zum Quatschen bleibt wie immer keine Zeit. 25 Minuten sind nicht lang. Wir tun unser Bestes und werden mit dem Semifinale belohnt. Sehr schönes Festival mit vielen, netten und guten Bands und vielen netten Leuten. Vielen Dank @ all.
Review Sconehead Weihnachtskonzert Zeppelinclub
Ja, diese Heimspiele sind doch immer etwas besonderes. Es passen so viele Leute in so einen kleinen Raum. Man kann so schön, so laute Musik machen und man trifft so viele bekannte Leute und nette Mitmusikanten. Mit dabei die Glamrocker der Pleasures. Unsere Aufgabe am heutigen Abend, rocken was das Zeug hält und den Pleasures ein wohl eingestimmtes Publikum überreichen. Gesagt getan, nach dem Soundcheck, ein paar der besten Burger der Stadt verzehren und schon geht´s los. Eingezählt und losgerockt. Der Einstand mit Festaushilfsbasser Saurus rockt wie, als wäre er schon immer dabei gewesen. Das Publikum taut langsam auf und wir laufen langsam heiß. Wie immer ist das Konzert viel zu schnell zu Ende. Aber es gibt ja noch eine Band zu beglotzen. Wir feiern noch en wenig mit den Pleasures und freuen uns auf die Weihnachtspause um im nächsten Jahr wieder, wohl genährt vom Entenbraten, durchzustarten. Vielen Dank an unsere treuen Fans. Sconehead wünscht ein frohes Weihnachstfest und einen guten Rutsch.
Review Knust Hamburg Emergenza Semifinale
Die Butterfahrt nach Hamburg sollte in´s Finale führen. Dafür haben wir einen Nightliner gechartert. Vollgepackt mit der kompletten Schweriner Rockszene, Mama und Papa und einer Journalistin, fühlten wir uns wie die ganz Großen. Nach einer kurzen Einweisung im Bus durch die Stewardesseen Alex und Niels geht es auch schon los. Die Bands im Knust sind alles andere als Vorstadtbands. Also ein Hammerabend mit geilen Bands. Das Knust voll bis zum Rand.Wir sind recht spät dran und rocken was das Zeug hält. Wieder ein halbe Stunde Vollgas. Das ganze war live im Internet zu sehen. Der Mopp tobt vor der Bühne, neben der Bühne und auch auf der Bühne. Die Stimmung kocht und kocht und kocht leider über. Recht textunsicher stürmt ein Fan die Bühne und "begleitet" unsern letzten Samenzieher am Mikrofon mit Wolfsgeheul. :-) Die Techniker merken es zu spät und auch ein nackter Fanhintern kann die Situaton nicht mehr retten. Peinlicher Abgesang, der uns wohl ein spar Stimmen kostet. Trotzdem, oder auch gerade deshalb ein unvergessener Abend, wenn auch leider der letzte bei diesem Festival. darüber gibt es die nächsten Jahre noch einiges zu reden und zu lachen. Wir bedanken uns bei allen, die diese Reise möglich gemacht haben. Danke und bis zum nächsten Mal.
Review Kopenhagen/Thekennacht
Schön wars im Ausland...Morgens halb 10 in Deutschland. Der Tourbus gepackt, gute Laune im Gepäck und eine gehörige Portion Vorfreude im Bauch.So startet der Orpheebus (Danke Saurus) mit Sconehead beladen nach Kopenhagen !!! Ja, Kopenhagen. Ziel ist das dortige Semifinale des Emergenzafestivals. Wir sind als "special Guest" geladen und tierisch gespannt, was die Dänen von unserem Krach halten. Nach einer schönen Tour über Asphalt und Wasser nähern wir uns unserem Ziel, dem Lille Vega. Der Soundcheck läuft bereits und es wird klar, das hier gute Bands spielen werden. Für uns also eine große Herausforderung. Wir machen uns gleich mal unbeliebt mit der Frage, wo denn das Backstagebier bleibt und kommunizieren in einer fremden Sprache mit den hiesigen Musikern. Fast nur angenehme Leute hier :-) Die große Stunde naht, kurz warmspielen und schon kommt die Ansage des "special Guest-Act´s". Ups, das sind wir. Keine Zeit zum ausprobieren. Vollgas, eine halbe Stunde Rock´n Roll. Das Publikum ist skeptisch, dann neugierig, dann überzeugt und später begeistert (nach nordischen Verhältnissen) Wir verlassen verschwitzt und zufrieden die Bühne, schnacken noch ein wenig (in einer fremden Sprache). Machen uns nochmal unbeliebt, weil unser einziger Gast sein einziges Backstagebier zurückgeben soll und wir das nicht gut finden und düsen mit Vollgas nach SN Rockcity.Ein sehr schöner Ausflug mit sehr vielen Eindrücken. Ich glaube da fahren wir nochmal hin (Mange tak Kövenhaun) . Im Bus ein paar Stunden Schlaf, denn heute ist ja noch Thekennacht.
Thekennacht:
Kopenhagen noch in den Knochen, etwas übermüdet aber mit dem Wissen, wir haben ein Heimspiel heute, freuen wir uns auf das Olympia. Die Gitarren getauscht von elektrisch zu holzisch und die Höllenmaschinen in den Keller verbannt, geht es heute wieder ffunplugged zu. Das Olympia wird Ruck-Zuck zur Livebühne umgebaut. Dieter serviert uns ein das beste Schnitzel der Stadt und wir tun was wir am besten können.Rocken. Die Hütte ist voll bis zum Anschlag und wir vergessen, dass wir ja eigentlich müde sind und rocken 4 Stunden im Sitzen schnacken mit den Einheimischen (in unserer Sprache). Die Leute wechseln ständig, die gute Laune bleibt bis zum Schluß. Wir trinken noch einen Absacker und sacken völlig ab in´s verdiente Heiabett. Schöner Ausflug, diese beiden Tage.
Review Logo Hamburg 14.03.08
Nie wieder spielen einen Bandcontest. Das ist doch alles nur Geldschneiderei.So unsere feste Meinung bis vor Kurzem. Trotzdem eine Möglichkeit sich zu präsentieren und das vor fremden Publikum. Das war uns dann auch 70 Euro und die Anfahrt wert.Was uns allerdings im fernen Hamburg erwartete übertraf all unsere Erwartungen. Mit 18 Gästen(Dank an Alle) angereist, haben wir mit unserem Rumgeschreie unglaubliche 113 Stimmen bekommen und sind somit in´s Semifinale eingzogen. Dabei hätte uns dieser Abend, diese Location, das geile Publikum, die Technker und die netten Bands als Dank doch schon gereicht. Aber gut, fahren wir eben noch mal das Knust rocken. Ihr seid alle herzlich eingeladen mit ca. 500 Leuten eine fette Party zu feiern. Denn da wird es richtig voll. Wir besorgen einen großen Bus, so das niemand selber fahren muss. Wir freuen uns schon urst :-) darauf. Als wenn das Weiterkommen noch nicht gereicht hätte, gab es noch einen ganz besonderen Bonbon nach dem Konzert. Localmanager Peter(iloveyou) Bauer hat uns eine Mucke in Kopenhagen angeboten, die wir natürlich gerne angenommen haben. So fahren wir also am 27.03. nach Dänemark und rocken das „Lille Vega“ als special guest, (whow).Wie geil ist das denn bitte? Unsere Erlebnisse im fernen Land erfahrt ihr, wie gewohnt hier.Oder ihr kommt zur Thekennacht in´s Olympia. Da setzen wir uns schön mit einem Bierchen auf die Hocker und schnacken und ffunpluggen wieder ein wenig.Als Erkentniss bleibt...Unsere Meinung über Bandcontests ist somit also komplett überholt :-) Wir entschuldigen uns für alles, was wir über solche Veranstaltungen gesagt haben, freuen uns auf das, was da auf uns zukommt und hoffen, ihr bleibt uns gewogen.
Review Speicher 1.3.08
Geil !!! Danke....Unkommentierte bewegte Bilder auf der Myspaceseite
Review XMAS Rock Dr.K. 23.12.07
Irgendwie ist das Weihnachtskonzert immer etwas Besonderes. Für uns die beste Möglichkeit sich auf die besinnlichen Tage mit einer gehörigen Portion Krach einzustimmen. So fahren wir die 350 Meter aus dem Probraum, beladen mit den elektrischen Gitarren und einer gewissen Vorfreude im Bauch, in´s Dr.K. Erste Kontaktaufnahme mit den vertrauten Leuten im K. Die Location ist wie immer bestens vorbereitet. Das Bier steht Backstage und so buckeln wir unsere Höllenmaschinen auf die heimische Bühne. Micro´s dran und Gasgeben zum Soundcheck. Alles sehr professionell und abgeklärt. Mamasweed und Mash betreten das K. – Soundcheck Teil 2 und die Vorfreude steigt. Ein leckeres Essen und einen kleinen Schnack im Backstageraum weiter, geht die Veranstaltung auch fast pünktlich los. Mash und Mamasweed überreichen uns ein bestens eingestimmtes Publikum. Endlich geht´s los. Mit Vollgas Richtung Bescherung. Ein Foto für Mutti geschossen, mit den Gästen ein schönes Lied gesungen, heiser geworden, Schwielen an den Händen und Stimmbändern und nach einer Stunde Rock´n Roll ausgepowert!?. Da kann man als Tonmann schon mal denken, wir haben keine Lust mehr auf die Zugaben haben und einfach die Pausenmusik andrehen. (@Stefan:Entschuldigung angenommen.:-) )Aber…weit gefehlt. Wir wollen noch mehr. Wir wollen rocken. Also geht´s in die Kür. Noch mal Foo Fighters bis die Ohren bluten. Die ersten Tänzer liegen auf dem Parkett, die Gitarren legen ihre Saiten von selbst ab und die Stimmbänder gehen schon mal in den Backstageraum. Also Zeit für Feierabend. Diese Konzerte sind immer zu früh zu Ende. Aber es bleibt die Vorfreude auf den nächsten Xmasrock und die Erkenntnis, dass wir dieses Jahr noch mehr Laut rocken und eine Platte aufnehmen und euch alle schnellstens wieder sehen. Wir freuen uns drauf. Kommt gut in´s neue Jahr und Danke für den schönen Abend.
Review Perleberg Rockcity 13.10.07
Ja, das war es. Das Einstandskonzert für den neuen Bassman Haimo. Und ein so schönes dazu. Ort des Verbrechens war diesmal der Bandidos Heimathafen in Perleberg. Grund der Veranstaltung der 160 Geburtstag einiger Gäste. So haben wir uns mit unseren Holzgitarren bewaffnet und sind in das brandenburgische Land gereist um die Gesellschaft mit Rockmusik zu unterhalten. Wir wurden bestens empfangen und mit den besten Speisen und Getränken versorgt. Und so konnten wir sitt und satt unserer „Arbeit“ nachgehen und taten, was wir doch so gerne tun-R O C K E N! Das perleberger Publikum entpuppte sich mal wieder als sehr offen für unsere Songs, auch wenn Diese nicht jedem der Anwesenden bekannt waren. So wurde gerockt und spätestens beim 3. Set und den Klassikern von Lee Majors, Chilli Peppers und Green Day gab´s für die Festgesellschaft kein halten mehr. So ballerten wir unsere 4 Stunden Rock´n Roll von der Bühne und stellten nach den Zugaben fest, dass 4 Stunden Musik einfach zu wenig sind und so ein Abend immer viel zu schnell vorbei ist. Es bleibt die Hoffnung, mal wieder in Perleberg vorbeischauen zu dürfen, denn es bleibt auf jeden Fall eine Rockreise wert. Vielen Dank für die Einladung...und bis zum nächsten Mal in Perleberg-Rock-City.
Review Hof Drieberg Open Air 18.08.2007
Wie immer bestens vorbereitet, mit gefühlten 500 Probestunden in den Ohren, sind wir in das ferne Drieberg Hof gereist um das zu tun, was wir doch so gerne tun. Nach ein paar Diskussionen um die Nutzung des Schlagwerkes, konnte dann doch das Unserige in die sehr schöne Bühnenedekoration eingemauert werden und so ging es bestens gelaunt zum Soundcheck. "Ihr seid viel zu laut!", dieser Satz ist genauso richtig, wie die Situation nicht zu ändern :-) So nicken wir, drehen unsere Verstärker leiser um sie nachher wieder laut zu drehen und lächeln unser verständlichstes Lächeln in Richtung des Mixermanns „Mäxchen“. Der Soundcheck ist nach ein paar Takten Geschichte und der Bierwagen inzwischen aufgebaut...PERFEKT. Viel Zeit für Smalltalk bleibt leider nicht, denn wir sind die erste Band des Abend und wir müssen uns Warmspielen ;-) Dann endlich... die Bühne, mit Verstärkern, im Stehen, richtig laut...ja Mann!!!...schon die ersten Takten machen Spaß. Lampenfieber?Negativ. Die Freude überwiegt ganz klar und so scheppern wir unsere Song über die Prärie und peitschen uns von Song zu Song. Die Zuschauer sitzen warm und trocken unter den Zelten wippen mit den Füßen. Der Ein- oder Andere Textsichere ist zu erkennen und ich sehe deutlich jemanden tanzen. Nach einer guten Stunde harter Arbeit hat uns die normale Welt wieder und wir können chillen und dem guten alten Blues lauschen. Ja es hat Spaß gemacht mal wieder so unkompliziert in diesem Rahmen mit bekannten Schweriner Rockgrößen zu muggen.Bis nächstes Jahr
Review Covernation 5.07.07 Foo Fighters
Wortlos standen wir im Backstageraum, schauten uns ungläubich in die Augen und konnten nicht glauben, dass dieser schöne Abend schon vorbei sein sollte. Ein volles, eigentlich doch gezutes Zeppelin hatte einen wunderschönen Abend erlebt. Über 20 Songs der legendären FOO FIGHTERS performed by Sconehead ffunplugged incl. Hannes Richter an den Exoteninstrumenten.Von”My Hero”über “Learn to Fly” bis “Best of you”und “Everlong” war alles dabei, was seit Jahren durch unsere CD-Player hastet. Sconehead sagt DANKE für die wunderschöne Stimmung an diesem Abend, Danke an Thomas für deinen Optimismus und Danke an Hannes, es war uns eine Ehre.
Review Perleberg 30.04.07 Nightpearls
What a great evening! Ich gebe zu, wir sind nach einem anstrengendem Muckenwochenende in Leipzig mit gemischten Gefühlen nach Perleberg gereist. Unbekannte Stadt, unbekannte Location und unbekanntes Publikum. Aber was uns dort erwartet hat, war eine glatte 1. Sehr schöne Bühne,klasse Publikum, Bombenstimmung. Spätestens als die Bühne von Tanzwütigen bevölkert wurde, stand für uns fest... wir kommen wieder. Vielen Dank Perleberg!!!! Vielen Dank an Saurus für den technischen Support und vielen Dank an Chefgroopiii Steffi für die Öffentlichkeitsarbeit :-) Bilder gibt es hier, wenn vorhanden
Review Leipzig 27.-29.04.07
Sconehead war unterwegs.
Wir haben unsere Wandergitarren in den Koffer gepackt und sind uns die Welt anschauen gefahren.Ziel: Leipzig! Grund: Musizieren mit unserem Ex-Bassisten Martin im Tonellis in Leipzig. Von bestem Wetter begleitet sind wir ohne große Zwischenfälle in der Messestadt angekommen. Nach einem kühlen Glas Bier und ein bisschen Gesächsel ging es direkt an die Gewehre, sprich Gitarren, um uns auf das Konzert am Samstag vorzubereiten. 3 Stunden harte Arbeit, noch mehr Gesächsel und noch ein Glas Bier weiter sind wir mit Hunger und Durst ausgestattet im Leipziger Nightlife versunken. Burger King und schon wieder ein Glas Bier beschliessen den Abend. Der Samstag ist schnell erzählt. Frühstück, Kultur (Völkerschlachtdenkmal) ,Baggersee dessen Name ich mir nicht merken kann,Mittagessen,Ausruhen,zum Tonellis fahren,Ausladen und dann... endlich MUSIKMACHEN. Schön eine Stunde Sitzrock, der Saal ist neugierig was die Fischköppe da so abliefern. Die Stimmung ist gut und so bekommt die Band "Feinkost" ein fein eingestimmtes Publikum überreicht und übernimmt das Zepter. Sehr überzeugender Auftritt der Hamburger.Geile Live-Perfomance.Wir bekommen ein noch lange nicht verbrauchtes und bestens gelauntes Publikum zurück und rocken weiter im Sitzen durch die Nacht. Wir stellen fest, das auch das Leipziger Publikum die selben Platten im Schrank hat wie wir und somit zum Teil auch recht Textsicher sind.Völlig heiser und sitt schlagen wir uns in unsere Betten, mit dem Wissen, dass auch Leipzig immer eine Reise wert ist.